WLAN-QR-Code-Generator

Jedem Gast ein 16-stelliges Passwort zu diktieren, nervt schnell. Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname und Passwort: Kamera draufhalten, „Verbinden“ tippen, fertig. Ideal für Cafés, Ferienwohnungen, Büros, Praxen und Veranstaltungen. QRPebble erzeugt den standardisierten WIFI:-String, den Smartphone-Betriebssysteme verstehen, und maskiert Sonderzeichen wie Semikolons im Netzwerknamen oder Passwort, damit sie den Code nicht zerstören. Nichts wird hochgeladen oder gespeichert: Der Code entsteht in Ihrem Browser und funktioniert komplett offline. Ändern Sie später das Passwort, brauchen Sie einen neuen Code – bringen Sie ihn also so an, dass er leicht auszutauschen ist.

Design-Optionen
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Statischer Code: Die Daten stehen direkt im Code – er läuft nie ab und wird nicht getrackt. Sie möchten den Link nach dem Druck ändern oder Scans zählen? Kostenlosen dynamischen Code erstellen.

So erstellen Sie ihn

  1. Geben Sie den Netzwerknamen exakt wie angezeigt, inklusive Groß- und Kleinschreibung, unter Netzwerkname (SSID) ein.
  2. Wählen Sie die Verschlüsselung: WPA / WPA2 / WPA3 für fast alle aktuellen Router (auch die FRITZ!Box), WEP nur für Altgeräte, oder Kein Passwort für ein offenes Netz.
  3. Tippen Sie das Passwort ein (8–63 Zeichen bei WPA) und haken Sie Verstecktes Netzwerk an, wenn Ihre SSID nicht ausgestrahlt wird.
  4. Herunterladen und an mindestens einem iPhone und einem Android-Gerät testen, die noch nicht verbunden sind.

Was im Code steht

Der Code enthält einen String wie WIFI:T:WPA;S:MeinCafe-Gast;P:geheim123;; – T ist der Verschlüsselungstyp, S die SSID, P das Passwort; bei versteckten Netzen kommt H:true hinzu. Backslash, Semikolon, Komma, Doppelpunkt und Anführungszeichen werden mit einem Backslash maskiert. Die iPhone-Kamera (ab iOS 11) und die Android-Kamera bzw. Google Lens in aktuellen Versionen erkennen dieses Format nativ und bieten die Verbindung an. Der Wert „WPA“ deckt WPA2 und auf den meisten Geräten auch WPA3 ab.

Typische Einsatzorte

  • Tischaufsteller oder Thekenkarte im Café
  • Begrüßungsmappe in der Ferienwohnung
  • Besprechungsräume und Empfang
  • Temporäre Netze bei Events oder Workshops

Tipps vor dem Druck

  • Wer den Code scannt oder fotografiert, kennt das Passwort – teilen Sie ein Gastnetz, nicht Ihr Hauptnetz.
  • Ab 3 cm Breite lässt sich ein gedruckter Code auf dem Tisch bequem aus Armlänge scannen.
  • Die SSID unterscheidet Groß- und Kleinschreibung: „MeinCafe“ und „meincafe“ sind verschiedene Netze.
  • Stecken Sie den Code in einen Rahmen oder Halter, den Sie beim Passwortwechsel leicht tauschen können.

Häufige Fragen

Ist es sicher, das WLAN-Passwort in einen QR-Code zu packen?

Der Code ist nicht verschlüsselt: Wer ihn scannt, kennt das Passwort. Für ein Gastnetz, das Sie ohnehin teilen, ist das in Ordnung – drucken Sie aber keine Codes für interne oder Admin-Netze.

Funktioniert das auf dem iPhone?

Ja. Seit iOS 11 erkennt die Kamera-App WLAN-QR-Codes und zeigt einen Hinweis zum Verbinden an.

Gibt es einen dynamischen WLAN-Code, der sich bei Passwortwechsel aktualisiert?

Nein. Handys lesen die Zugangsdaten direkt aus dem Code, nicht über einen Weblink – ein neues Passwort braucht einen neuen Code.

Mein Netzwerkname enthält ein Semikolon. Geht das kaputt?

Nein. QRPebble maskiert Semikolons, Kommas, Doppelpunkte, Anführungszeichen und Backslashes, wie es das Format verlangt.

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