EAN-13-Barcode-Generator

EAN-13 ist der Strichcode auf fast jedem Produkt, das in Europa und den meisten Ländern im Handel verkauft wird, und wird von jedem Kassenscanner gelesen. Er codiert eine 13-stellige GTIN: Ihre GS1-Basisnummer, eine Artikelnummer und eine Prüfziffer am Ende. Geben Sie die ersten 12 Ziffern ein, und QRPebble berechnet die 13., oder geben Sie alle 13 ein, und wir melden eine falsche Prüfziffer – so fallen Tippfehler vor dem Druck auf. Wichtig: Ein Generator zeichnet nur das Symbol. Für Produkte im Handel muss die Nummer aus einer GS1-Basisnummer stammen, die Ihrem Unternehmen lizenziert ist (in Deutschland über GS1 Germany, in Österreich über GS1 Austria, in der Schweiz über GS1 Switzerland). Klären Sie das, bevor Sie Verpackungen drucken.

Design-Optionen
Füllen Sie das Formular aus, um die Vorschau zu sehen.

So erstellen Sie ihn

  1. Geben Sie die 12 Ziffern Ihrer von GS1 vergebenen GTIN in das Feld Daten ein (Leerzeichen und Bindestriche werden ignoriert).
  2. Oder geben Sie alle 13 Ziffern ein, damit QRPebble die Prüfziffer kontrolliert.
  3. Laden Sie SVG für die Verpackungsgestaltung oder ein hochaufgelöstes PNG für Etiketten herunter.
  4. Drucken Sie vor der Produktion einen Andruck in 100 % und testen Sie ihn mit einem Kassenscanner.

Was im Code steht

EAN-13 codiert 13 Ziffern: 12 Datenziffern plus eine Prüfziffer nach dem GS1-Modulo-10-Verfahren, mit abwechselnder Gewichtung 3 und 1 von rechts. Die erste Ziffer wird nicht als Strichgruppe gedruckt, sondern im Muster der linken Ziffern codiert. Das GS1-Präfix am Anfang zeigt, welche Organisation die Nummer vergeben hat – nicht das Herstellungsland. Kassenscanner, Handy-Apps und Warenwirtschaftssysteme lesen EAN-13 überall, und UPC-A-Codes sind einfach EAN-13 mit führender Null.

Typische Einsatzorte

  • Verpackungen von Handelsprodukten
  • Bücher und Zeitschriften (als ISBN-/ISSN-Variante)
  • Marktplätze, die eine GTIN verlangen
  • Interne Lagerverwaltung mit EAN-Symbologie

Tipps vor dem Druck

  • Beziehen Sie Ihre Nummern von GS1 oder einer autorisierten Mitgliedsorganisation. Ausgedachte oder gebraucht gekaufte Nummern können von Händlern und Marktplätzen abgelehnt werden.
  • GS1 legt ein nominales X-Modul von 0,33 mm bei 100 % fest, mit einem Spielraum von etwa 80 % bis 200 %. Verkleinern Sie nicht unter 80 %.
  • Halten Sie die Ruhezonen frei: etwa 11 Module links und 7 rechts.
  • Drucken Sie dunkle Striche auf hellem Grund; rote Striche sind für viele Rotlicht-Scanner unsichtbar.

Häufige Fragen

Kann ich mir eine EAN-13-Nummer ausdenken?

Für Handelsprodukte nicht. GTINs müssen aus einer GS1-Basisnummer stammen, die Ihrem Unternehmen lizenziert ist. Für rein interne Zwecke gehen die GS1-Präfixe für eingeschränkte Verwendung (20–29), die im Handel aber nicht akzeptiert werden.

Was ist die 13. Ziffer?

Eine Prüfziffer, die nach der GS1-Modulo-10-Regel aus den ersten 12 Ziffern berechnet wird. QRPebble berechnet sie oder warnt, wenn Ihre falsch ist.

Wie klein darf ich drucken?

GS1 erlaubt 80 % der Nenngröße, etwa 30 mm Breite inklusive Ruhezonen. Kleiner riskiert Lesefehler an der Kasse.

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