vCard-QR-Code-Generator für Visitenkarten
Ein vCard-QR-Code trägt einen vollständigen Kontakt: Name, Firma, Position, Mobilnummer, E-Mail, Website und Geschäftsadresse. Beim Scannen öffnet sich die Ansicht „Kontakt hinzufügen“ mit allen Feldern ausgefüllt – deutlich besser, als eine Nummer von einer winzigen Visitenkarte abzutippen. Drucken Sie ihn auf die Rückseite Ihrer Visitenkarte, auf ein Namensschild, ein Messebanner oder in die E-Mail-Signatur. QRPebble schreibt einen standardkonformen vCard-3.0-Datensatz und maskiert Kommas und Semikolons, damit Firmennamen wie „Müller, Schmidt & Partner“ korrekt importiert werden. Die Daten stehen im Code selbst – es gibt keine Profilseite, die gehostet oder bezahlt werden muss.
Statischer Code: Die Daten stehen direkt im Code – er läuft nie ab und wird nicht getrackt. Sie möchten den Link nach dem Druck ändern oder Scans zählen? Kostenlosen dynamischen Code erstellen.
So erstellen Sie ihn
- Geben Sie einen Vornamen (und optional einen Nachnamen) ein; mindestens eines ist Pflicht.
- Ergänzen Sie nach Bedarf Firma, Position, Telefon, E-Mail, Website und Adresse. Lassen Sie weg, was Sie nicht teilen möchten.
- Geben Sie die Telefonnummer im internationalen Format ein, z. B. +49 151 12345678, damit sie auch aus dem Ausland funktioniert.
- Herunterladen und testen: Tippen Sie auf dem eigenen Handy auf „Kontakt erstellen“ und prüfen Sie, ob jedes Feld richtig landet.
Was im Code steht
Der Inhalt ist ein vCard-3.0-Block: BEGIN:VCARD, VERSION:3.0, N (Nachname;Vorname), FN, dann optional ORG, TITLE, TEL;TYPE=CELL, EMAIL;TYPE=INTERNET, URL und ADR;TYPE=WORK, abgeschlossen mit END:VCARD. Text wird gemäß RFC 2426 maskiert. Die iPhone-Kamera und die meisten Android-Scanner importieren vCards direkt in die Kontakte. Manche Dritt-Apps ordnen Felder anders zu – deshalb ist Testen wichtig. Da vCards ausführlich sind, macht jedes zusätzliche Feld den Code dichter; brauchen Sie nur Name, Telefon und E-Mail, ergibt eine MeCard einen kleineren Code.
Typische Einsatzorte
- Rückseite einer gedruckten Visitenkarte
- Messe-Badges und Standbeschilderung
- Makler-Schilder und Exposé-Flyer
- Mitarbeiterverzeichnis im Büro
Tipps vor dem Druck
- Eine volle vCard ist ein dichter Code: Auf der Visitenkarte mindestens 2,5 cm breit drucken und Fehlerkorrektur L oder M wählen.
- Die Adresse steht in einem einzigen Feld – halten Sie sie kurz, etwa „Hauptstraße 12, Berlin“.
- Lassen Sie den weißen Rand stehen: Ein abgeschnittener Rand ist der häufigste Grund, warum Codes auf Visitenkarten nicht funktionieren.
- Ändern sich Ihre Daten oft, nehmen Sie lieber einen dynamischen URL-Code, der auf eine Kontaktseite zeigt.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen vCard und MeCard?
vCard ist der umfangreichere Standard mit Firma, Position und Adresse. MeCard ist ein kürzeres Format mit weniger Feldern und ergibt einen kleineren, leichter scannbaren Code.
Funktioniert das mit Android und iPhone?
Die meisten aktuellen Handykameras importieren vCard-3.0-Codes. Einige Scanner-Apps zeigen den Rohtext – testen Sie mit den Geräten Ihrer Zielgruppe.
Kann ich den Kontakt nach dem Druck ändern?
Nein. Die Kontaktdaten sind im Muster fest hinterlegt; Änderungen brauchen einen neuen Code.